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Empfohlene Produkte im Bereich „Rennrad Shimano Ultegra“
Wir haben Produkte im Bereich „Rennrad Shimano Ultegra“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Rennrad Shimano Ultegra“.
Rennrad mit Ultegra-ähnlicher Performance auswählen: So triffst du die richtige Gruppen- und Rahmen-Entscheidung
Das Wichtigste in Kürze
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Wie finde ich ein Rennrad auf Ultegra-Niveau, das zu meinem Fahrstil und Budget passt?
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Welche Bauart und Komponenten-Kategorie sind sinnvoll, wenn ich ein Rennrad mit der Leistungsklasse rund um Ultegra sportlich, aber alltagstauglich nutzen möchte?
Ich richte mich an Rennradfahrende, die die Performance-Klasse rund um Ultegra anpeilen und ein Rad für lange Touren, schnellen Sporteinsatz oder ambitioniertes Training suchen. Du bekommst eine klare Orientierung zu Bauarten, Gruppen-Niveaus und sinnvollen Kombinationen. Die Kernfrage lautet, welche Rahmen- und Komponenten-Kategorie zu deinem Einsatzprofil und Budget zwischen etwa 1.800 und 5.000 Euro passt.
Kategorien rund um Rennrad-Komponenten auf Ultegra-Niveau
Für eine saubere Entscheidung unterscheide ich fünf praxisrelevante Kategorien, die in etwa das Leistungsniveau eines typischen Ultegra-Setups abbilden oder direkt darum gruppiert sind: alubasierte Performance-Renner, Carbon-Endurance, Carbon-Aero, mechanische Ultegra-ähnliche Gruppen an Trainingsrädern, sowie elektronische Schaltgruppen im Performance-Bereich.
1. Aluminium-Performance-Rennrad mit Mittelklasse-Gruppe
Ein Aluminium-Performance-Rennrad mit einer sportlichen Mittelklasse-Gruppe positioniert sich leistungsmäßig knapp unter der Ultegra-Klasse, wiegt meist 8,5–9,5 kg und kostet etwa 1.800–2.500 Euro. In meiner Erfahrung ist das der sinnvollste Einstieg für ambitionierte Hobbyfahrer, die hauptsächlich auf der Straße trainieren und gelegentlich an Jedermann-Rennen teilnehmen.
Der Vorteil liegt in der Robustheit des Alurahmens; gerade auf raueren Straßen oder bei 3–4 Trainingsfahrten pro Woche wirkt ein steifer Aluminiumrahmen zwischen 54 und 58 cm Rahmenhöhe sehr alltagstauglich. Die Schaltperformance aktueller Mittelklasse-Gruppen mit 11-fach oder 12-fach Kassette und Übersetzungen wie 50/34 vorne und 11–30 hinten kommt dem Ultegra-Bereich bei guter Wartung schon ziemlich nahe.
Nachteilig sind das etwas höhere Systemgewicht und teilweise weniger Komfort auf Strecken über 120 km. Wer schon jetzt merkt, dass lange Alpenpässe oder Etappen über 2.000 Höhenmeter im Fokus stehen, wird die Reserven eines Carbonrahmens zwischen 7,2 und 8,0 kg irgendwann zu schätzen wissen.
2. Carbon-Endurance-Rennrad mit Ultegra-ähnlicher mechanischer Gruppe
Das klassische Endurance-Rennrad aus Carbon mit mechanischer Gruppe im Ultegra-Leistungsbereich wiegt meistens 7,5–8,5 kg und liegt preislich bei rund 2.500–3.500 Euro. Aus meiner Sicht ist das der Sweet Spot für Fahrerinnen und Fahrer, die lange Distanzen von 120–200 km fahren und Wert auf Komfort legen.
Der Endurance-Rahmen bringt eine entspanntere Geometrie mit etwas kürzerem Reach und höherem Stack, sodass du bei Körpergrößen von etwa 165–190 cm eine angenehm aufrechte, aber immer noch sportliche Position erreichst. Reifenbreiten von 28–32 mm bei 5–6 bar Luftdruck reduzieren Vibrationen, was sich bei Schlaglöchern oder Kopfsteinpflaster deutlich bemerkbar macht.
Mechanische Schaltgruppen auf Ultegra-Niveau bieten knackige Schaltvorgänge und 2×11- oder 2×12-Antriebe mit fein abgestuften Kassetten im Bereich 11–30 oder 11–34. In der Praxis zeigt sich, dass der Wartungsaufwand noch gut selbst beherrschbar bleibt, während Bremsanlagen als hydraulische Scheibenbremsen mit 140–160 mm Scheiben Reserven bei Abfahrten schaffen.
3. Carbon-Aero-Rennrad mit Ultegra-ähnlicher mechanischer Gruppe
Das Carbon-Aero-Rennrad mit einer Gruppe auf Ultegra-Leistungsniveau richtet sich an Geschwindigkeitsfans, die regelmäßig zwischen 32 und 40 km/h unterwegs sind und einen starken Fokus auf flache oder leicht wellige Strecken legen. Das Systemgewicht liegt meist bei 7,3–8,5 kg, der Preisbereich typischer Komplettbikes bei 3.000–4.000 Euro.
Aero-Rahmen nutzen profilierte Rohrformen, integrierte Kabelzüge und oft hohe Felgen mit 40–60 mm Profilhöhe. Auf Strecken über 40 km mit konstanter Geschwindigkeit bringen solche Räder aus meiner Erfahrung spürbare Vorteile, insbesondere wenn du häufig in der Gruppe oder mit Gegenwind fährst. Gleichzeitig reagiert die Aero-Geometrie straffer und weniger komfortorientiert.
Nachteilig können Seitenwindempfindlichkeit und das etwas technischere Handling sein, vor allem bei Felgenhöhen über 50 mm und Fahrergewichten unter 70 kg. Wartungsarbeiten sind bei intern verlegten Leitungen aufwendiger, insbesondere bei Lenkern mit integrierter Vorbau-Einheit.
4. Trainings-Rennrad mit mechanischer Ultegra-ähnlicher Gruppe an Aluminiumrahmen
Viele ambitionierte Fahrende setzen auf ein robustes Trainingsrad mit Aluminiumrahmen und einer Schaltgruppe im Ultegra-Leistungsbereich. Dieses Setup liegt häufig bei 8,2–9,2 kg und kostet je nach Laufrädern und Anbauteilen rund 2.200–3.000 Euro. Bewährt hat sich diese Kategorie beijenigen, die 5–7 Einheiten pro Woche absolvieren und das Rad auch im Winter nutzen.
Der Vorteil besteht in der Kombination aus hochperformanter Mechanik und langlebigem Rahmenmaterial. Mit Steckachsen (z. B. 12 x 100 mm vorn, 12 x 142 mm hinten) und Scheibenbremsen kannst du Reifen bis 32 mm montieren und so einen Bereich von 50–70 % deiner Fahrten über gemischte Straßenbeläge abdecken. Schutzblechoptionen erweitern die Nutzungssaison spürbar.
Dafür ist dieses Rad selten das leichteste in deiner Garage. Bei Bergrennen oder alpinen Marathons mit mehr als 3.000 Höhenmetern wirst du jedes zusätzliche halbe Kilo merken. Aus meiner Erfahrung lohnt sich so ein Trainingsrad vor allem, wenn du parallel ein leichteres Wettkampfrad planst oder bereits besitzt.
5. Carbon-Rennrad mit elektronischer Schaltgruppe im Performance-Segment
Ein Carbon-Rennrad mit elektronischer Performance-Schaltgruppe bewegt sich im Gewicht häufig zwischen 7,0 und 8,0 kg und kostet meist 3.500–5.000 Euro. Diese Kategorie zielt auf Fahrerinnen und Fahrer, die häufig schalten, zum Beispiel an kurzen Anstiegen, in welligem Terrain oder bei Rennen, und Wert auf exakte Schaltvorgänge legen.
Elektronische Schaltgruppen bieten meist 2×12-Gänge mit fein abgestuften Kassetten im Bereich 11–30 oder 11–34 und lassen sich sehr individuell konfigurieren. In der Praxis zeigt sich, dass präzise Schaltvorgänge auch unter Last gelingen, etwa bei Trittfrequenzen von 80–100 U/min an 6–10 % Steigungen. Akkulaufzeiten von 800–1.500 km zwischen den Ladungen sind üblich.
Zu bedenken sind die höheren Anschaffungs- und wechselweise Servicekosten sowie eine etwas stärkere Abhängigkeit von Ersatzteilen wie Akkus oder speziellen Kabeln. Wer sich nicht gern mit Apps, Software-Updates und Ladeintervallen beschäftigt, bleibt mit einer hochwertigen mechanischen Gruppe möglicherweise entspannter unterwegs.
Vergleich der fünf Rennrad-Kategorien rund um Ultegra-Performance
Kurzer Tabellen-Einstieg: Ich vergleiche fünf typische Bauarten und Ausstattungskategorien, die leistungsmäßig rund um die Ultegra-Klasse angesiedelt sind, und ordne sie nach idealem Einsatzbereich, Schlüsselmerkmalen und Preisrahmen ein.
| Option | Ideal für | Wichtiges Merkmal | Preisrahmen |
|---|---|---|---|
| Aluminium-Performance-Rennrad mit Mittelklasse-Gruppe | Ambitionierte Einsteiger, 2–4 Fahrten pro Woche | Gewicht ca. 8,5–9,5 kg, 11/12-fach, 50/34 und 11–30 | ca. 1.800–2.500 € |
| Carbon-Endurance-Rennrad mit mechanischer Ultegra-ähnlicher Gruppe | Lange Touren 120–200 km, Komfort-orientierte Fahrer | Gewicht ca. 7,5–8,5 kg, Reifen 28–32 mm | ca. 2.500–3.500 € |
| Carbon-Aero-Rennrad mit mechanischer Ultegra-ähnlicher Gruppe | Schnelle Fahrer 32–40 km/h auf flachen Strecken | Aero-Felgen 40–60 mm, integrierte Kabelführung | ca. 3.000–4.000 € |
| Aluminium-Trainings-Rennrad mit Ultegra-ähnlicher mechanischer Gruppe | Ganzjahrestraining, 5–7 Einheiten pro Woche | Gewicht ca. 8,2–9,2 kg, Reifen bis 32 mm, Steckachsen | ca. 2.200–3.000 € |
| Carbon-Rennrad mit elektronischer Schaltgruppe im Performance-Segment | Vielfahrer, Rennfahrer, häufiges Schalten unter Last | Gewicht ca. 7,0–8,0 kg, 2×12, Akkulaufzeit 800–1.500 km | ca. 3.500–5.000 € |
Typische Nutzungsszenarien rund um Ultegra-Performance
Um die Kategorien greifbar zu machen, lohnt ein Blick auf konkrete Fahrprofile. In der Praxis zeigt sich, dass die Anforderungen eines 70-kg-Fahrers mit 5.000 km Jahresleistung und Alpenfokus völlig andere Schwerpunkte setzen als die einer 90-kg-Fahrerin mit hauptsächlich flachen Hausrunden von 40–80 km.
Lange Marathons und Alpenpässe
Wer regelmäßig Alpenpässe mit Anstiegen von 8–15 km und Steigungen zwischen 7 und 10 % fährt, profitiert von leichten Carbonrahmen und kompakten Übersetzungen. Ich erlebe Carbon-Endurance-Räder mit 50/34-Kurbel und 11–34-Kassette als ideal, sobald Tagestouren jenseits von 2.000 Höhenmetern geplant sind.
Ein Gewicht um 7,2–8,0 kg inklusive Pedale und Flaschenhaltern erleichtert jedes Höhenmeter-Sammeln. Gleichzeitig sorgt die komfortorientierte Geometrie für weniger muskuläre Ermüdung im unteren Rücken, wenn du 5–8 Stunden im Sattel sitzt. Hydraulische Scheibenbremsen mit 160-mm-Scheiben vorn bieten Sicherheitsreserven bei langen Abfahrten über 1.000 Höhenmeter am Stück.
Flache Trainingsrunden und schnelle Gruppenfahrten
Bei flachen Hausrunden von 40–100 km und Durchschnittsgeschwindigkeiten um 30–35 km/h punktet ein Aero-Carbon-Rad mit Ultegra-ähnlicher mechanischer Gruppe. Aus meiner Erfahrung heraus bringt ein Aero-Setup vor allem Vorteile, wenn du dauerhaft über 30 km/h fährst und regelmäßig im Wind agierst.
Aero-Felgen mit 50–60 mm Profilhöhe, eine tiefe, sportliche Sitzposition und ein steifer Tretlagerbereich sparen bei 200-Watt-Dauerleistung spürbar Energie. Wer eher 1–3 Stunden fährt und selten Höhenmeter über 1.000 m pro Ausfahrt sammelt, kann das etwas höhere Gewicht gegenüber leichten Kletterrädern verschmerzen.
Ganzjahrestraining, Pendeln und Alltagseinsatz
Für ganzjähriges Training mit 5.000–10.000 km im Jahr, gelegentliche Pendelstrecken von 10–30 km und Fahrten bei Regen oder Temperaturen unter 5 °C bewähren sich Aluminium-Trainingsräder mit Ultegra-ähnlichen mechanischen Gruppen. Reifenbreiten von 28–32 mm, robuste Laufräder mit 24–28 Speichen und einfache Montagepunkte für Steckschutzbleche erhöhen die Praxistauglichkeit.
Hier steht nicht jedes Gramm im Fokus, sondern zuverlässige Technik und leichter Service. Ein Alurahmen verträgt kleinere Stürze oder Parkrempler meist besser, und Verschleißteile wie Ketten und Kassetten werden ohnehin alle 3.000–6.000 km gewechselt, je nach Witterung und Pflege.
Kaufberatung: So wählst du dein Rennrad auf Ultegra-Niveau
Bei der Auswahl eines Rennrads mit Ultegra-ähnlicher Performance geht es im Kern um drei Ebenen: Rahmenmaterial und Geometrie, Schaltgruppen-Niveau und Bremsen, Laufräder und Übersetzung. Ich empfehle, mit dem geplanten Einsatzschwerpunkt in Stunden pro Woche und Höhenmetern pro Monat zu starten und erst danach auf Details zu schauen.
Ein grober Richtwert: Unter 3.000 km Jahreskilometer reichen Aluminiumrahmen mit solider Mittelklasse-Gruppe oft völlig. Zwischen 3.000 und 7.000 km machen Carbon-Endurance-Räder mit Ultegra-ähnlicher Ausstattung sehr viel Sinn. Wer jenseits von 7.000–10.000 km oder in Lizenzrennen unterwegs ist, profitiert von Aero- und elektronischen Gruppen-Konzepten.
Checkliste zum Kauf
- Rahmenwahl nach Einsatz: Aluminium bei <3.000 km/Jahr, Carbon-Endurance ab ca. 3.000–7.000 km, Aero- oder Race-Carbon darüber.
- Systemgewicht anpeilen: für bergorientierte Fahrer 7,0–8,0 kg, für Trainings- und Alltagsräder 8,5–9,5 kg akzeptieren.
- Übersetzung passend zu deinem Terrain: Kompaktkurbel 50/34 und 11–30/34 Kassette für Regionen mit Anstiegen bis 12 %.
- Budget grob festlegen: ca. 2.000 € für solides Aluminium-Setup, 3.000–4.000 € für Ultegra-ähnliche Performance auf Carbonbasis mit Scheibenbremsen.
Wesentlich ist, die Kontaktpunkte zu berücksichtigen: Lenkerbreite (z. B. 38–44 cm), Kurbelarmlänge (meist 170–175 mm) und Satteltyp beeinflussen mehr Komfort als ein paar hundert Gramm Gewichtsunterschied. Sinnvoll ist eine professionelle Sitzpositionsanalyse, sobald du mehr als 2.000–3.000 km pro Jahr fährst.
Tipp: Plane beim Kauf eines Rennrads auf Ultegra-Niveau immer 200–400 Euro für individuelle Anpassungen wie Sattel, Vorbau, Lenkerbreite und eventuell einen zweiten Laufradsatz ein – so holst du aus der gewählten Kategorie wesentlich mehr Komfort und Leistung heraus.
Mechanisch oder elektronisch? Entscheidung rund um die Schaltgruppe
Die Wahl zwischen mechanischer und elektronischer Schaltgruppe entscheidet über Bediengefühl, Wartungsaufwand und Budget. Mechanische Ultegra-ähnliche Gruppen sind robust und im Service günstiger; Ersatzteile wie Züge und Hüllen kosten nur einen zweistelligen Betrag und lassen sich bei Bedarf selbst wechseln.
Elektronische Schaltungen bieten Vorteile beim Schalten unter Last und in kalten oder nassen Bedingungen, wenn die Finger weniger feinfühlig reagieren. Ich nutze elektronische Systeme besonders gern an Rädern, die häufig in profiliertem Terrain gefahren werden, etwa bei Trainingsrunden mit 800–1.500 Höhenmetern auf 80–120 km.
Wer selten schraubt, sollte den Händler-Service einplanen und die Softwarepflege der elektronischen Gruppe ernst nehmen. Für viele sportliche Freizeitfahrer ist eine hochwertige mechanische Gruppe aber noch immer die wirtschaftlichere und angenehm robuste Lösung, vor allem, wenn das Gesamtbudget unter 3.000 Euro bleibt.
Klare Empfehlung: Welches Rennrad-Profil entspricht einem Ultegra-orientierten Einsatz am besten?
Aus meiner Sicht treffen die meisten sportlichen Fahrer mit einem Carbon-Endurance-Rennrad und einer mechanischen Schaltgruppe im Ultegra-Leistungsbereich die ausgewogenste Wahl. Ein solches Rad wiegt in vernünftiger Ausstattung etwa 7,5–8,2 kg, bietet Reifenbreiten von 28–32 mm und ist im Preisbereich von 2.700–3.500 Euro angesiedelt.
Dieses Profil kombiniert eine komfortable, leicht aufrechtere Geometrie für Distanzen von 100–200 km mit einer Schalt- und Bremsperformance, die im Training und bei Jedermann-Rennen kaum Wünsche offenlässt. Scheibenbremsen mit 140–160-mm-Rotoren, eine Kompaktkurbel 50/34 und Kassetten bis 11–34 ermöglichen sowohl Flachlandfahrten mit 35 km/h als auch steile Anstiege über 10 %.
Wer dagegen hauptsächlich kurze, sehr schnelle Fahrten unter 3 Stunden auf flachen Kursen fährt, kann stattdessen gezielt ein Aero-Carbonrad mit Ultegra-ähnlicher Gruppe und hohem Felgenprofil wählen. Bei stark bergorientiertem Einsatz und begrenztem Budget bleibt ein gut abgestimmtes Aluminium-Performance-Rennrad mit Mittelklasse-Gruppe eine vernünftige Option, insbesondere zwischen 1.800 und 2.300 Euro.
FAQ zum Thema Rennrad Shimano Ultegra
Für lange Touren und gemischtes Terrain eignet sich eine Endurance-Geometrie mit höherem Stack und kürzerem Reach. Für Rennen und sehr schnelle Gruppenfahrten ist eine Race- oder Aero-Geometrie sinnvoll, wenn du genügend Beweglichkeit im Rücken und in der Hüfte mitbringst.
Für ein neues Komplettbike mit Carbon-Endurance-Rahmen und Schaltgruppe im Ultegra-Leistungsbereich solltest du etwa 2.700–3.500 Euro kalkulieren. Hinzu kommen meist 200–400 Euro für Pedale, individualisierte Kontaktpunkte und eventuell einen professionellen Bikefitting-Termin.
Ein elektronischer Antrieb lohnt sich vor allem bei hoher Jahreskilometerleistung, häufigen Schaltvorgängen unter Last und Rennambitionen. Fährst du eher 2.000–4.000 km pro Jahr und legst mehr Wert auf Wartungsfreundlichkeit, reicht eine hochwertige mechanische Schaltgruppe meist vollkommen aus.
Für Regionen mit längeren Anstiegen zwischen 7 und 12 % hat sich eine Kompaktkurbel 50/34 in Kombination mit einer 11–32- oder 11–34-Kassette bewährt. So bleiben bei Trittfrequenzen um 80–90 U/min Reserven, ohne dass die Gangsprünge zu groß werden.
Das Laufradset beeinflusst Fahrgefühl, Beschleunigung und Seitenwindempfindlichkeit stark. Ein leichter, steifer Laufradsatz mit 30–50 mm Profilhöhe und 18–24 Speichen pro Rad kann ein Rad im Ultegra-Segment deutlich aufwerten und ist oft die sinnvollste erste Tuning-Investition.
Die Bestseller im Bereich „Rennrad Shimano Ultegra“
Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Rennrad Shimano Ultegra“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.
- Typ: Rennrad
- Bindung: Einseitig
- Enthaltene Cleats: SM-SH11
- Bindung: Einseitig
- Gute Leistung bei Trockenheit und Nässe
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- Farbe: schwarz
- Material: Andere
- Abteilung:Unisex
- Sportart: Radsport
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- Material: Legierung
- Kapazität: [kurz] 35 t, [lang] 39 t
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- Getriebe: Doppeltes Getriebe
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- Die Shimano SM-SH11 Schuhplatten dienen als Bindeglied zwischen deinem Schuh und Pedal. Shimano Pedale und Schuhplatten sind auf Funktion im Verbund ausgelegt und optimal aufeinander abgestimmt um eine sichere und effiziente Kraftübertragung zu gewährleisten.
- · für Shimano SPD-SL Pedale und kompatible Rennradschuhe · mit ± 3° seitlicher Bewegungsfreiheit je nach ausführung
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- Lieferumfang: 1 Set 2 Pedalplatten 6 Befestigungsschrauben
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- Verbesserte Einpresskonstruktion für stabiles Verschieben
- Shimano Schuhplatten Cleat SH SPD Road Bitte wählen sie die Gewünschte Ausführung im Menü
- Die Shimano SM-SH11 Schuhplatten dienen als Bindeglied zwischen deinem Schuh und Pedal. Shimano Pedale und Schuhplatten sind auf Funktion im Verbund ausgelegt und optimal aufeinander abgestimmt um eine sichere und effiziente Kraftübertragung zu gewährleisten.
- · für Shimano SPD-SL Pedale und kompatible Rennradschuhe · mit ± 3° seitlicher Bewegungsfreiheit je nach ausführung
- · mittig-hinten drehend · 1 Paar inkl. Befestigungsschrauben und Spacer
- Lieferumfang: 1 Set 2 Pedalplatten 6 Befestigungsschrauben
Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Rennrad Shimano Ultegra“
Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.
Unser Vergleichssieger im Bereich „Rennrad Shimano Ultegra“
- Typ: Rennrad
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- Enthaltene Cleats: SM-SH11
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Aktuelle Angebote im Bereich „Rennrad Shimano Ultegra“
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